Die letzte Tour des Urlaubes ging nach Concarneau und Pont-Aven.
Concarneau war eine der wichtigsten Festungen des Mittelalters in der Bretagne, das bezeugt die “Ville Close” eindrucksvoll, der völlig ummauerte Teil der Stadt wird auch “der kleine Bruder” von St. Malo genannt.
Weiterhin ist Concarneau der drittgrösste Fischereihafen Frankreichs und lebt von den Früchten des Meeres.
Wir trafen kurz vor 12:00 dort ein, so dass der Markt noch geöffnet war. Also war vor der Besichtigung der Ville Close noch ein kurzer Abstecher, vorbei an den diversen Marktbuden, möglich.
Der Blick von Südwesten auf die Ville Close.
Die Sonnenuhr (mit einer normalen Uhr) an der südwestlichen Ecke der Ville Close.
Die Hafenbereiche sind strikt getrennt, der Yachthafen liegt -vom Meer aus gesehen- vor der Ville Close, der Fischereihafen dahinter.
Der Blick aus der Ville Close heraus, auf den Yachthafen.
Das Innere der Ville Close ist touristisch sehr gut erschlossen
.

Zwei Eingänge zu Geschäften in de Ville Close haben uns so gut gefallen, dass wir diese in Bildern festgehalten haben.


Nach einer Stärkung in Form von Crêpes ging es weiter nach Pont-Aven.
Das kleine Städtchen lebt noch heute von einem großen Namen: Paul Gauguin hat hier seinen Weg zum Expressionismus gefunden.
Nimmt man sich zu einem Spaziergang in Pont-Aven Zeit, bemerkt man recht schnell warum Paul Gauguin hier vom “Licht der Bretagne” geschwärmt hat.
Der Blick auf den Aven und eine der vierzehn Mühlen an dem Flüßchen.
Beschaulich liegen die Boote in der Mündung des Aven ins Meer bei Ebbe.
Mohn, Kornblumen und Margeriten vor einer Palme und Booten auf dem Fluß … idyllischer geht es wohl kaum.
Ein ähnliches Motiv … mit Rottönen.
Häuser am Fluß.


Es ward angezündet …
…. und brannte weiter ….
…. und weiter.
Die haben sie gefangen ….
… die haben sie verarbeitet ….
… und wir haben eine kleine Auswahl davon gekauft, und natürlich am selben Abend auch gleich probieren müssen 

Ausblick über den Hafen hin zu den vielen kleinen Inselchen vor der Küste.
Und noch ein Schnappschuß des originalen Seenotrettungschiffes aus vergangenen Zeiten, sehr hübsch.
Der Blick auf den malerischen kleinen Hafen.
Hier der Blick auf den Yachthafen (HDR) …..
… und auf den Fischereihafen von Douarnenez (HDR) .
… dort oben lässt es sich sicherlich gut und schön wohnen.
Da liegt sie nun in einem kleinen Tal die “Moulin de Keriolet”. Im Internet hatte ich zuvor Bilder gesehen, die eine halb verfallene Mühle gezeigt haben. Offensichtlich hat sich hier jemand wirklich viel Arbeit gemacht, und die Mühle restauriert. Der Eintritt ist frei, die Öffnungszeiten stehen auf der nett gemachten 





Der Blick von oberhalb nach Locronan hinein (HDR).



Der Blick zurück ….
Einfach riesig der Strand….
… und da kann man sie schon entfernt sehen, die Segel der Surfer.

Versuch 1 …..
… Versuch 2 …

Ausblick vom Pointe du Van (HDR)
Der Blick in/über die Baie des Trépassés (HDR)
Die Kappelle St. They (HDR)













Der Wegwseiser im Dunkeln …..
Der Blick aufs Städtchen, mit dem kleinen Strand und der Hafenmole ….
Da solls hingehen …. man soll ja ein Ziel zum Wandern haben 
