Concarneau und Pont-Aven

Juni 30th, 2009

Die letzte Tour des Urlaubes ging nach Concarneau und Pont-Aven.

Concarneau war eine der wichtigsten Festungen des Mittelalters in der Bretagne, das bezeugt die “Ville Close” eindrucksvoll, der völlig ummauerte Teil der Stadt wird auch “der kleine Bruder” von St. Malo genannt.
Weiterhin ist Concarneau der drittgrösste Fischereihafen Frankreichs und lebt von den Früchten des Meeres.

Wir trafen kurz vor 12:00 dort ein, so dass der Markt noch geöffnet war. Also war vor der Besichtigung der Ville Close noch ein kurzer Abstecher, vorbei an den diversen Marktbuden, möglich.

concarneau-1Der Blick von Südwesten auf die Ville Close.

concarneau-2Die Sonnenuhr (mit einer normalen Uhr) an der südwestlichen Ecke der Ville Close.

Die Hafenbereiche sind strikt getrennt, der Yachthafen liegt -vom Meer aus gesehen- vor der Ville Close, der Fischereihafen dahinter.

concarneau-3Der Blick aus der Ville Close heraus, auf den Yachthafen.

Das Innere der Ville Close ist touristisch sehr gut erschlossen ;-) .

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Zwei Eingänge zu Geschäften in de Ville Close haben uns so gut gefallen, dass wir diese in Bildern festgehalten haben.

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Nach einer Stärkung in Form von Crêpes ging es weiter nach Pont-Aven.

Das kleine Städtchen lebt noch heute von einem großen Namen: Paul Gauguin hat hier seinen Weg zum Expressionismus gefunden.
Nimmt man sich zu einem Spaziergang in Pont-Aven Zeit, bemerkt man recht schnell warum Paul Gauguin hier vom “Licht der Bretagne” geschwärmt hat.

pont-aven-1Der Blick auf den Aven und eine der vierzehn Mühlen an dem Flüßchen.

pont-aven-2Beschaulich liegen die Boote in der Mündung des Aven ins Meer bei Ebbe.

pont-aven-3Mohn, Kornblumen und Margeriten vor einer Palme und Booten auf dem Fluß … idyllischer geht es wohl kaum.

pont-aven-4Ein ähnliches Motiv … mit Rottönen.

pont-aven-5Häuser am Fluß.

Saint Jean und das Feuer

Juni 28th, 2009

Am gestrigen Samstag, 27.06.2009, wurde hier in Cleden-Cap-Sizun das Feu de St Jean gefeiert.

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Wenn wir richtig recherchiert haben, so ist das Fest das ursprüngliche heidnische Sommersonnenwendfest, welches am 21. Juni, also am längsten Tag des Jahres gefeiert wurde.
Nach der Christianisierung Frankreichs durch König Chlodwig wurde das Fest zu einem christlichen Fest, der Feier der Geburt Johannes des Täufers, als Vorbote Jesu.

Für das leibliche Wohl wurde typisch bretonisch wie folgt gesorgt:
Fischsupppe (nach dem Rezept der Ile de Sein)
Merguez
Muscheln
Pommes Frites
Crêpes

Für musikalische Unterhaltung sorgte eine lokale Gruppe, die bretonisch/keltische Folkloremusik spielte.

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Den Abschluß des Festes krönte die Erzündung des Saint Jean Feuers. Hierzu war an der Spitze des Kaps eine Holzstange aufgestellt, an dessen Spitze eine weibliche und eine männliche Puppe befestigt waren. Große Stapel an Reisig war daneben aufgetürmt.

saint-jean-4Es ward angezündet …

saint-jean-5…. und brannte weiter ….

saint-jean-6…. und weiter.

Im Laufe des Abends haben wir die Bekanntschaft von zwei sehr netten älteren Pärchen gemacht, eines aus Paris und eines von hier (Pointe du Raz).
Mit vereinten Sprachkennnissen, englisch und französisch ( auf Weingrundlage) war auch für eine lockere Kommunikation gesorgt ;-) .

Der Totenkopf und der Leuchtturm

Juni 24th, 2009

Start zur 2. Tagestour. Ziele sind: Saint-Guénolé, der Phare d’Eckmühl und Pont-l’Abbé.

Saint-Guénolé ist einer der grössten Sardinenfischereihäfen in der Bretagne. Neben Fischfabriken, Möwen und ein paar kleinen Geschäften gibt es so gut wie keine touristischen Attraktionen.
Daher haben wir uns auf den Kauf der dort Vorort frisch fabrizierten Fischkonserven konzentriert.

st-guenole-1Die haben sie gefangen ….

st-guenole-2… die haben sie verarbeitet ….

abendessen-1… und wir haben eine kleine Auswahl davon gekauft, und natürlich am selben Abend auch gleich probieren müssen :-) .

Auf dem Nachhauseweg gab es in Pouldreuzi eine Ciderie, in der wir uns gleich auch noch mit Cidre und Eau de vie eingedeckt haben.

So … was sind das nun für Köstlichkeiten ?
Zur Linken sehen wir “Tartare Oceane”; Inhalte: Meeresbohnen (eine Algenart), Wakame (eine Braunalge), Laitue de mer (eine Grünalge), Dulse (eine Rotalge), Nori (eine Rotalge) , sowie Zwiebeln, Olivenöl, Zitrone, Essig vom Cidre, Christe marine, Knoblauch und Salz.
Das ist mal echt lecker, kühlgestellt auf einem frischen Weißbrot und Cidre dazu, davon könnte man auch auf einer einsamen Insel leben :-) .

In der Mitte sehen wir Weissen Thunfisch in eigenem Saft, auch sehr lecker.

Zur Rechten sehen wir Sardinen aus Saint-Guénolé in Olivenöl mit Meeressalz, schmeckt weder nach Fisch noch nach Öl, also naja … man isst es halt wegen der Omega 3 Fettsäuren.

Im Hintergrund sieht man den Cidre aus der Region.

Wer nun Hunger bekommen hat (natürlich nur Freunde und Bekannte), wir nehmen bis zum 02.07.2009 noch Bestellungen via Mail oder Handy entgegen.

Ah … das hätten wir fast vergessen …. den Totenkopf … mit ein wenig Fantasie findet man selbst heraus was gemeint ist :-) .

totenkopf

Nach erflogreichem Einkauf in der Fischfabrik ging es weiter in Richtung Phare d’Eckmühl, bzw. St. Pierre.

Schon von weitem zu sehen (das ist ja auch der Sinn eines Leuchtturmes) der Phare d’Eckmühl.

eckmuehl

Verdammte Hacke dachte ich, das ist doch ein deutscher Name … warum hat ein Leuchtturm in der Bretagne einen deutschen Namen ?
Flugs in Wikipedia nachgesehen, und die Geschichte durchgelesen; im Übrigen zu empfehlen.

Da wir bei Besichtigungen meist das Glück haben, dass die Objekte gerade renoviert werden, so auch hier: der Leuchtturm ist erst ab dem 01. Juli wieder geöffnet :-( .

Der Leuchtturm liegt im Örtchen St. Pierre, ein nettes kleines Fischerdorf mit einem kleinen Seenotrettungsmuseum.

st-pierreAusblick über den Hafen hin zu den vielen kleinen Inselchen vor der Küste.

st-pierre-1Und noch ein Schnappschuß des originalen Seenotrettungschiffes aus vergangenen Zeiten, sehr hübsch.

Weiter ging es nach Pont-l’Abbé.

Eine recht hübsche kleine Stadt mit einem malerischen Kleinhafen, der vor ca. 400 Jahren ein wichtiger Warenumschlagplatz war. Heute wird der Hafen hauptsächlich zur Freizeitschiffahrt genutzt.

pont-labbeDer Blick auf den malerischen kleinen Hafen.

Nach diesem, doch anstrengenden Tag ging es ‘gen Heimat und in Richtung Abendessen …. guten Hunger :-) .

abendessen

Erste Erkundungen (Douarnenez und Pointe du Milier)

Juni 23rd, 2009

Ein Besuch von Douarnenez bietet sich schon der Historie wegen an. Schon die Römer nutzten den sturmgeschützten Hafen für ihre Überfahrten nach Britannien. Heute lebt die Stadt von der Fischerei -hauptsächlich Sardinen und Thunfisch- , und von der Fischkonservenindustrie.

Die Existenz von Fischkonservenfabriken ist schon des Geruches wegen nicht zu verleugnen, an warmen Tagen sind also manche Stellen in der Stadt sicherlich nicht “jedermanns Nase” :-) .

douarnenez-11Hier der Blick auf den Yachthafen (HDR) …..

douarnenez-2… und auf den Fischereihafen von Douarnenez (HDR) .

Nach einem ausführlichen Stadtrundgang, einem Espresso (in irgendeinem Cafe in der Nähe der Markthalle) hat uns denn doch der Hunger gepackt, und wir sind der Empfehlung unseres Reiseführers gefolgt, und sind ins “Le St-Pierre” eingekehrt.
Der Empfehlung unseres Reiseführers kann man nur Nachdruck verleihen, das Essen war excellent, der Blick aufs Meer traumhaft, nur empfehlen wir die Benutzung eines Navigationsgerätes, oder eines detaillierten Stadtplanes, um das Restaurant zu finden :-) .

Douarnenez war nett, aber man muss es (unserer Meinung nach ) nicht dringend gesehen haben, daher halten sich die Bilder auch in Grenzen.

Auf dem Rückweg zu unserem Feriendomizil sind wir dem Hinweisschild zum Pointe du Millier gefolgt, und haben eine sehr nette Bucht mit noch netterer Aussicht gefunden.

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Der Blick von oben in die Bucht ….

pt-milier-hdr-2… dort oben lässt es sich sicherlich gut und schön wohnen.

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Wenn es hier einen Sandstrand mit einem Zugang geben würde, könnte man hier auch nett baden.

Le Moulin de Keriolet

Juni 23rd, 2009

Etwas versteckt, wenn man von Cleden nach Douarnenez fährt, findet man unter dem Hinweisschild zum Pointe du Millier noch ein verwaschenes Schild “Moulin …”

Neugierig sind wir dem Hinweis nachgefahren, und einen weiteren Hinweis “Moulin à 500 m droite” auf dem Parkplatz Pointe du Millier gefunden.
Also raus aus dem Auto, Rucksack, Trekkingschuhe und den Foto mitgenommen ….

moulin-1Da liegt sie nun in einem kleinen Tal die “Moulin de Keriolet”. Im Internet hatte ich zuvor Bilder gesehen, die eine halb verfallene Mühle gezeigt haben. Offensichtlich hat sich hier jemand wirklich viel Arbeit gemacht, und die Mühle restauriert. Der Eintritt ist frei, die Öffnungszeiten stehen auf der nett gemachten Internetseite der Mühle. Die Mühle finanziert sich durch den Verkauf von selbstgemahlenem Mehl, diversen lokalen Produkten wie Cidre, Sirup und bretonischen Keksen.

Das Wasser fliesst nach dem Verlassen des Mühlrades in einen idyllischen kleinen Teich gleich unterhalb der Mühle. Etwas verwundert hat uns das Schild “Fischen verboten”, wir haben nämlich keine Fische gesehen ;-) .

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Gleich neben dem Teich geht der Wanderweg, der das ganze Cap Sizun umrundet, vorbei, so dass wir diesem einfach mal nachgelaufen sind.
An dessen Ende gab es echt sehenswerte Fleckchen.
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Der stetige Wind aus immer derselben Richtung hinterlässt seine Spuren.

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Auf dem Rückweg wollten wir eigentlich nur im kühlen und windstillen Schatten des Mühltales eine kleine Brotzeit halten, und siehe da, die Mühle war auf einmal geöffnet. So haben wir denn einen Blick hineingeworfen … in die Mühle.

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Angetrieben vom Wasser im Mühlenrad …. klack, klack …. klack, klack ….. die regelmässige Abfolge der Geräusche in einer Mühle ist eine echte Erfahrung für die Ohren, ob der Müller dort denn schlafen konnte ?

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Locronan

Juni 23rd, 2009

Das zweite, schon im Vorfeld geplante Highlight, war Locronan, ein bis heute ursprünglich erhaltenes mittelalterliches Dorf, welches auch heute noch als Filmkulisse für Mantel und Degenfilme herhält; einfach die Strassenschilder abbauen, ein bisschen die Plakate vestecken ….. et voilà, fertig ist die Filmkulisse.

Leider war das Wetter nicht so toll, und die Touristen ein bissel mehr als wir es möchten, daher gibt es auch nicht soviel Bilder …

locronan-1Der Blick von oberhalb nach Locronan hinein (HDR).

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Die Kirche St. Ronan von innen, mit Blick auf das Grab des Stadtgründers und Namensgebers von Locronan, der heilige Ronan.

Das Städtchen lebt heute von Tourismus, und so bieten viele Handwerksberufe ihre Waren in Locronan feil.
Man findet hier typisch bretonische Köstlichkeiten wie Kekse, Cidre, Fischkonserven und bretonisches Bier, als auch handwerklich geschickte Künstler.

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Blick über den Marktplatz ….

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Auch hier hat uns schliesslich der Hunger übermannt, und es musste ein Crepe her. Hier Martins Exemplar …. ein Crepe mit Ei, Käse und Andouillette, guten Hunger :-) .

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Die Bucht von Audierne

Juni 21st, 2009

Unsere erste Tagestour entstand recht zufällig: “fahren wir, auf Suche nach Sandstränden, mal dahinunter” … folgende Route entlang der Küste wurde denn eingeschlagen -Route ansehen- .

Bei Plozevét war es denn soweit, und man konnte endlos weite Sand- Kiesstrände sehen, flugs das Auto geparkt, und runter an den Strand.

bucht-audierne-hdr-1Der Blick zurück ….

In Richtung Saint-Guénolé / Penmarch soll ja ein Surferparadies sein, mit Badeverbot für “nicht Surfer”, weil das wohl zu gefährlich sein soll.
Ein paar Bilder bis dahin ….

bucht-audierne-hdr-4Einfach riesig der Strand….

bucht-audierne-hdr-5… und da kann man sie schon entfernt sehen, die Segel der Surfer.

Ganz am Ende der Strasse wird der Strand am Pointe de la Torche durch eine Felsnase geteilt. Dort ist eine keltische Kultstätte ebenso zu sehen, wie nicht ganz zeitgenössische deutsche “Baukunst”, von der man auf dem nächsten Bild auch einen kleinen Teil sehen kann.
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Nach den Anstrengungen der letzten Stunden :-) , musste eine Stärkung her, wie gut, dass am Ende des Weges eine kleine Snack Bar zufinden war.
Die Crepes haben sehr lecker geschmeckt, auch wenn der erste Eindruck des Etablissements nicht darauf hätte schliessen lassen.
crepes

Frisch gestärkt ging es nun daran zu versuchen ein paar passable Actionsurfbilder zu schiessen …

bucht-audierne-hdr-7Versuch 1 …..

surfer-1… Versuch 2 …

Unterwegs zu den unterschiedlichen Orten sind wir an Notre-Dame-de-Tronoen vorbeigekommen. Dort steht einer DER Calvaires der Bretagne.
Auch ist die Kirche im inneren durch ihre Schlichtheit sehenswert.

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Pointe du Van und la Baie des Trépassés

Juni 19th, 2009

Ein neuer Tag, schönes Wetter -Kaiserwetter- ein neues Highlight, der Pointe du Van.

Nördlich vom Pointe du Raz gelegen, viel idyllischer, ohne Touristenmassen, findet man den Pointe du Van, die Kapelle St. They, und ein Quellheiligtum. Die Gegend wirkt nicht ganz so schroff wie der Pointe du Raz, jedoch sind die Ausblicke in die Baie des Trépassés (die Bucht der Dahingeschiedenen) nicht weniger spektakulär; aber lassen wir Bilder sprechen.

pt-du-van-hdrAusblick vom Pointe du Van (HDR)

baie-tp-hdrDer Blick in/über die Baie des Trépassés (HDR)

st-they-hdrDie Kappelle St. They (HDR)

Hier ein aktueller Einwurf, sozusagen “druckfrisch” aus der Kamera, die Baie des Trépassés am Abend mit HDR Gegenlichtdramaturgie.
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Heute Abend sind wir denn auch ein Stück weitergelaufen, und haben “unseren” Traumstrand hier gefunden, und natürlich gleich festgehalten.
Hier wird man uns sicherlich auch mal beim Sonnenbaden treffen können.
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Zum Glück hatten wir das Teleobjektiv dabei, weil das “Ranpirschen” an Vögel ist immer so ein Problem ….
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Auch der Leuchtturm, den man besser vom Pointe du Raz sehen kann, musste wieder als Motiv herhalten.
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Zum Abschluss des Tages noch 2 Stillleben, einen Stein und eine Muschel …
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Pointe du Raz, oder am Ende des Kontinents

Juni 18th, 2009

Da war er nun schon früh im Urlaub, der erste wirkliche Höhepunkt, der Pointe du Raz, des europäischen Festlandes Ende im Westen.
Da wir gerade mit dem Auto unterwegs waren, und der Pointe du Raz quasi bei uns “um die Ecke” ist, ging es flugs dahin.

Am Ende wartete zuerstmal sehr ernüchternd ein echter Touristenmagnet, mit kostenpflichtigem Parkplatz, und jede Menge Reisebusse vorort parkend. Also genau das was wir eigentlich nicht so mögen. Mutig und frei nach dem Motto “dabei sein ist alles” machten wir uns auf, gen Westen.

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Der Weg war also das Ziel….

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Da waren wir nun am Ende des Kontinentes angelangt, ok …. die Haarspalter unter unseren Lesern würden nun behaupten “da gehts ja weiter” … schon … aber halt nicht per pedes … daher war hier nun Ende.

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Das obligatorische Leuchtturmfoto am Ende des Weges.
Naja … nett auch mal am westlichsten Ende der europäischen Kontinentalplatte gewesen zu sein, rein stimmungstechnisch gibt es jedoch sicherlich interessantere Fleckchen zu entdecken.

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Immerhin Flora und Fauna waren zahlreich und anschaulich vertreten.

Einkaufen und erste Wanderung

Juni 18th, 2009

Es ward nun Montag, und die profanen Dinge des Haushalts waren gefragt.
Bei unseren Vermietern nachgefragt, wo man denn diese Dinge güstig einkaufen könne, schickte man uns nach Audierne. Dort könne man die diversen, auch bei uns befindlichen, Supermarktketten finden.

Ein nettes und sauberes Städtchen erwartete uns, der Bäcker direkt an der Hafenmole bietet ein hervorragendes “Pain au chocolat” feil, sehr lecker ;-) . Hier mal ein paar Impressionen ….

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Blick “von vorn” auf den Yachthafen

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Hier vorbei und dadurch gehts aufs Meer.

audierne-3Der Wegwseiser im Dunkeln …..

Nach dem Einkaufen haben wir mal die nähere Gegend um Primelin unsicher gemacht, und den Wanderrucksack ausgepackt. Eine Wanderung von fast 2 Stunden, mit schmalem Picknick -ein Äpfelchen und ein Wässerchen- .
Egal, das Wetter war toll, die Natur traumhaft, wie man hier sehen kann.

primelin-1Der Blick aufs Städtchen, mit dem kleinen Strand und der Hafenmole ….

primelin-2Da solls hingehen …. man soll ja ein Ziel zum Wandern haben :-)

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